Flammendes Inferno
Aufgrund eines technischen Gebrechens geriet der Sattelzug am Parkplatz in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Die Löscharbeiten gestalteten sich als schwierig, da das Ladegut (geölte Teile für die Automobilindustrie) in Kunststoffkisten verpackt und gestapelt war. Beim Umladen der verschmorten Ware war die Unterstützung der Feuerwehr immer wieder notwendig, da durch die Sauerstoffzufuhr Glutnester aufflammten. Vor der Verladung des Ladegutes auf unsere Ersatzfahrzeuge mußten die Paletten am Parkplatz zum Auskühlen und Löschen aufgestellt werden. Anschließend konnte die SZM mittels Kran auf unseren Tieflader verladen, der Auflieger an einen unserer schweren Berge-LKWs angesattelt und die Fahrzeug- bzw. Ladungsreste auf unserer Firmenglände abgeschleppt und sichergestellt werden.
Wenn nur Schrott bleibt
Ein Sattelzug durchstieß die Lärmschutzwand und stürzte auf den unter der A8 querenden Güterweg. Dabei wurde der Aufbau des Aufliegers auseinander gerissen und der Rahmen zweigeteilt. Das Fahrerhaus wurde fast vollständig vom Chassis abgetrennt. Nach der Verladung der Ware (Textilien und Möbel) auf unsere Ersatz-LKWs konnten die Fahrzeugteile geborgen, auf unser Betriebsgelände abgeschleppt und abschließend zum Weitertransport in die Türkei verladen werden. Und das Wichtigste - der Lenker wurde nur leicht verletzt.
Kastenwagen 3,5 to
Ein beladener Kastenwagen parkte sich seitlich liegend zwischen Lärmschutzwand und Leitplanke ein. Mit speziellen Felgenhaken konnte das Fahrzeug mittels Kran geborgen und auf unseren Tieflader verladen werden.
20 to Obst und Gemüse
Infolge zu ambitionierter Fahrweise stürzte ein mit rund 20 to Obst und Gemüse beladener Kühlsattelzug auf der A25 in der Ausfahrt Terminal um und kam seitlich am Straßenrand zu liegen. Die Ladung wurde von 9 Mitarbeitern wieder neu auf Paletten geschlichtet, auf Ersatzfahrzeuge aus unserem Fuhrpark verladen und in ein Kühlhaus in Marchtrenk transportiert. Da der Tankverschluss leckte, wurde der Tankinhalt in Ersatzgebinde umgepumpt. Anschließend konnte der entladene Sattelzug innerhalb von 20 Minuten wieder auf die Räder gestellt werden. Aufgrund der geringen Beschädigungen konnte der LKW-Lenker nach einer Notreparatur in der Fachwerkstätte die Heimreise selbst antreten.


